Willkommen

Wir holen Schafe an die Mosel.

Das haben wir gemacht – und jetzt haben wir auch die ersten schlachtreifen Lämmer. Wenn hier aus der Region Interesse an einem halben oder ganzen Lamm besteht, meldet euch gerne bei uns. Dann koordinieren wir einen Schlachttag.

Die Lämmer sind zwischen vierzig und 45 Kilogramm schwer. Ausgeschlachtet ist das etwas weniger als die Hälfte. Unsere Tiere sind ausschließlich auf der Weide gewesen. Sie wurden nicht gemästet und haben kein Kraftfutter zu sich genommen.

Dieses eher langsame Wachstum sorgt beispielsweise für ein besonders gutes Fleisch mit einem höheren Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Vergleich zu Stallmastlämmern.

Wir waren fast nur auf Flächen unterwegs, die man auf keine andere Weise zur Nahrungsmittelerzeugung nutzen kann.

Das ist jetzt erst einmal ein Versuchsballon – schreibt uns einen Emil. Wenn wir fünf Bestellungen beisammen haben, geht’s los.

Demnächst kommen sicher auch noch andere Produkte von unseren Schafen wie Felle oder vielleicht Socken dazu.


Nachdem wir die Ausschreibung der Stiftung Natur- und Umwelt zum Aufbau eines Wanderschafprojektes im Kreis Cochem-Zell für uns entschieden haben, geht es nun – endlich – mit der konkreten Arbeit los.

Ziel des Projektes ist die Beweidung und Vernetzung von zahlreichen, über den gesamten Landkreis verteilten Biotopflächen. Diese sollen offen gehalten werden, um als Lebensort für seltene Tier- und Pflanzenarten zu dienen. Durch die Beweidung mit kleinen Wiederkäuern können wir dies gewährleisten. Genaueres könnt ihr hier nachlesen…

Hier im Kreis Cochem-Zell gibt es viele Flächen, die der Offenhaltung bedürfen.  Das sind ehemalige Weinberge, oft Steilstlagen, verwunschene Bachtäler oder auch alte Schieferbrüche. Diese Pflege maschinell vorzunehmen, ist teuer und nicht nachhaltig. Schafe dagegen schon. Hier könnt ihr weiterlesen, wenn ihr wissen wollt, wie es aussieht, wenn diese Flächen nicht gepflegt werden…

Schafe  sind dazu in der Lage, aus dem Gras und den Kräutern, die niemand sonst so verwerten kann wie Wiederkäuer, weitere Produkte herzustellen: Wärmende Wolle und schmackhaftes Fleisch. Eine Naturfaser, die ihresgleichen sucht. Und ein Fleisch, dessen Nachhaltigkeit in der Herstellung von keinem anderen Nutztier übertroffen wird. Darüber hinaus ist es mit seinem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren nicht nur ein lukullischer Hochgenuss, sondern im Vergleich zu anderen Fleischsorten auch Balsam für die Gesundheit.


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